Johannisbeer-Balsamico: Sommer in Flaschen!

Hallo ihr Lieben!

Wie versprochen geht es nun bunt gemischt hier weiter und heute habe ich ein leckeres und dennoch einfaches Sommerrezept für euch. Ein wenig spät vielleicht, aber vielleicht könnt ihr irgendwo noch ein Schälchen Johannisbeeren ergattern oder habt sogar selbst welche eingefroren. Falls nicht: Seid erfinderisch und nehmt, was die Natur euch gerade vor die Nase hält. Bald gibt es auch Quitten und mit denen, werde ich das Rezept ganz sicher ebenfalls ausprobieren. Hier also das Rezept für meinen Sommeressig mit roten Johannisbeeren:

Zutaten:

500 ml weißer Balsamico (z. B. den von Feinkost Albrecht)
400 g rote Johannisbeeren
200 g Zucker (weniger geht auch, kommt ein wenig auf die Süße der Früchte an)
1 Vanilleschote
etwas geriebene Tonkabohne

Zubereitung:

Johannisbeeren waschen, „abzuppeln“ und in einem ausgreichend großen Topf mit dem Zucker mischen. Mit Balsamico übergießen.

Eine Vanilleschote längs aufschneiden und mit dem Messerrücken das Mark herauskratzen. Das Mark und die Schote ebenfalls in den Topf geben.

Etwas fein geriebene Tonkabohne verstärkt das vanillige Aroma und gibt einen besonderen Pfiff. Wenn ihr keine habt, könnte ihr das aber auch weglassen. Tonkabohnen sind oft recht teuer. Ich habe welche im Supermarkt vom Gewürzhersteller Edora gefunden, die recht erschwinglich waren und mit denen ich sehr zufrieden bin. Das Döschen reicht mir sicher ewig.

Jetzt alles aufkochen und etwa 3 Minuten sprundelnd kochen lassen, dann ca. 10 Minuten nur noch leise köcheln lassen. Je länger alles köchelt, desto dickflüssiger wird am Ende der Balsamico). Wenn man lange genug wartet (oder während dessen versehentlich zu lange bastelt, hat man vermutlich am Ende eine Balsamico-Creme. – Was nun irgendwie auch kein großes Drama wäre. Nur die Menge ist dann vermutlich ziemlich mickrig.

Lasst dann alles abkühlen und fisch schon mal die Vanilleschote heraus. Gießt alles durch ein Haarsieb ab oder nehmt ein Leinentuch zum durchseihen.

Dann nur noch in Flaschen abfüllen – und natürlich hübsche Etiketten basteln.

Jetzt habt ihr einen fantastischen Essig für fast alle Salate und ein prima Mitbringsel für die nächste Party! Voilá!

150812,Johbalsamico

Irgendwie, irgendwo, irgendwann hatte ich auch mal ein Rezept für dunklen Holunderbalsamico gepostet. Ich mache mich mal auf die Suche und verlinke es dann für euch.

Habt viel Spaß damit!

Andrea

P. S. Das simple Schildchen ist mit der Etikettenstanze und dem Punktestempel aus dem „Perpetual Birthday Calendar“-Set gemacht. Ich finde, der eignet sich perfekt für „Beeren“ aller Art. ;o)

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Ich pfeif drauf!

Ich habe in den letzten Wochen etwas gelernt: manchmal muss man auf manche Dinge einfach pfeifen! In diesem Fall geht es um die weit verbreitete und „anerkannte“ Theorie für besonders erfolgreiche Blogs, die da lautet: „Schreibe einen Special-Interest-Blog, dann bist du besonders erfolgreich.“ Hier und heute pfeife ich auf diese Theorie und war aus folgendem Grund: ICH bin nicht special-interest-kompatibel. Zwei Blogs bekomme ich zeitlich nicht geregelt und mich nur auf ein Thema und dessen Randbereiche zu beschränken macht mich kreuzunglücklich und lustlos.

Das hat Folgen! Und zwar ganz konkret für dieses Blog.
In den nächsten Tagen werde ich meine „alten“ Beiträge aus dem „Schneeschaf-Blog“ hier importieren – drückt mal die Daumen, dass das ohne größere Blessuren vonstatten geht. Und dann geht es hier munter gemischt weiter. Wenn ihr so wollt entsteht hier mein „neuer“ DIY-Blog. Harhar! Behaupten wir doch einfach DIY ist special-interest genug, oder?

Gerade erst ist mir bewusst geworden, dass diese Verbindung ganz ungeahnte neue Möglichkeiten birgt: Wie wäre es denn z. B. mit einem „bake & make-Kurs“, bei dem wir zuerst backen und basteln und dann … essen?

Was auch immer mir noch einfällt hier geht es demnächst also (wieder) bunt zu – multi-interest sozusagen! Hier wird dann gebacken, gekocht, gepapercraftet,  genäht, gestrickt, gehäkelt, dekoriert, ausprobiert, erlebt und erzählt. Und ihr pickt euch einfach die Rosinen heraus, dass was euer „special-interest“ ist.  Oder ihr macht einfach mit beim fröhlichen „Multi-alles-ausprobieren“.

Ich jedenfalls hab jetzt wieder richtig Lust bekommen. :)

Alles Liebe!

Andrea

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Magic Moments

Ich bin in den vergangenen vierzehn Tagen leider nicht so oft zum Basteln und Bloggen gekommen, wie ich es gerne getan hätte. Arbeit hat eben oft die Eigenschaft in Haufen aufzutreten und bis man sich erst einmal durchgewurstelt hat und wieder Land sieht, dauert es manchmal. Schließlich habe ich noch einen „normalen“ Job zum Stempel – …äh Brötchen verdienen.

Und jetzt gibt es hier obendrein auch noch eine kleine Blogpause. Aber keine Sorge, ich bin ganz bald frisch erholt und mit 1000 neuen Ideen wieder da. – Okay, die Ideen habe ich eigentlich jetzt schon aber irgendwie ist immer zu wenig Tag übrig und wenn ich keinen Schlaf mehr bräuchte wäre ich ein Vampir. – Ach und das bringt ja bekanntlich wieder andere Schwierigkeiten mit sich. Ich übe mich also in Gelassenheit und stemme, was zu stemmen ist.

Um euch in der kleinen Pause ein wenig zu beschäftigen habe ich – NEIN – diesmal kein Bastelprojekt, sondern etwas ganz Anderes! (Obwohl, vielleicht doch, wenn ich es recht bedenke – kommt auf euch an …) Eine ähnliche Grafik habe ich neulich in einem Buch über Kreativitätsforschung entdeckt und hätte mit ihr am liebsten mein ganzes Zimmer tapeziert. Denn sie spiegelt genau das wider, was meine innerste Überzeugung ist:

The MagicJawohl! Ich bin nicht die begabteste Zeichnerin dieses Universums und – ja, es liegt schon ein gutes Stück außerhalb meiner Komfortzone eine Zeichnung, die ich gemacht habe auch noch im Internet zu zeigen – aber genau das ist der Punkt: „Raus aus der Komfortzone!“ Dort tobt das Leben, dort entwickelt ihr euch weiter. Ihr müsst deshalb nicht gleich einen Tandemsprung mit dem Fallschirm machen. (Huhu Steffi, wenn du das hier liest: Ich finde es immer noch unfassbar, dass du dich das getraut hast.) Rubbelt euch daran, dellert sie aus, macht einen gewagteren Sprung, wenn ihr gut drauf seid aber hört nicht damit auf. Die Komfortzone hat nämlich die unschöne Eigenschaft zusammenzuschrumpeln, wenn ihr sie nicht ständig ausdehnt.  Das gilt natürlich für viele Dinge im kreativen Bereich aber eigentlich gilt es für das ganze Leben. Und man kann nur gewinnen dabei.

Bevor es jetzt zu philosophisch wird, habe ich eine Bitte an euch: Schaut euch die Zeichnung noch mal an oder macht am allerbsten gleich selbst eine. Überlegt mal, wie eure Komfortzone so ausschaut und was ihr euch nicht so richtig traut. Das ist bei jedem natürlich sehr individuell. Der eine kriegt schon Panik, wenn er jemandem ein selbstgemaltes Bild zeigen soll oder ein Gedicht vortragen soll, dass er selbst verfasst hat. Bei anderen Menschen muss es dann schon ein Sprung aus einem Flugzeug sein oder ein Halbmarathon oder was weiß ich. Es ist völlig egal, was es ist: Macht es einfach! Dellert mal ordentlich an eurer Komfortzone herum und habt Spaß dabei. Wenn es nicht so gut klappt: Schwamm drüber (okay, nehmen wir den Fallschirmsprung hier mal aus, das sollte unbedingt klappen …). Wichtig ist, dass ihr einen Schritt aus der Komfortzone herausgemacht habt und das ihr vorhabt, das immer und immer wieder zu tun.

Meldet euch zum Jodelkurs an oder zum Alphornblasen. Macht etwas, von dem ihr glaubt, dass ihr es nicht könnt aber gerne können würdet. Und versucht es immer und immer wieder. Ich bin mir sicher, ihr werdet ein Stückchen Magie entdecken. Und als Bonus wird eure Komfortzone immer größer und größer und das bedeutet gleichzeitig, sich im Leben möglichst vielen Situationen gewachsen zu fühlen oder sich sogar in ihnen wohl zu fühlen.

Ich hör‘ jetzt auf mit philosophieren und schwadronieren, aber das ist mir eine echte Herzensangelegenheit; ein vorzeitiges Urlaubsmitbringsel sozusagen. Ich freue mich sehr, wenn ihr mir schreibt, wenn ihr euch was getraut habt und welche Erfahrungen ihr gemacht habt. Ihr könnt gerne kommentieren oder mir auch eine persönliche Nachricht schicken. Das wäre wirklich wundervoll!

Bis ganz bald!

Andrea

P. S. Ahhh! Und wenn ihr glaubt, ihr könnt nicht zeichnen oder malen: Dann macht erst recht eure eigene Version der Zeichnung oben und wenn ihr euch traut, schickt sie mir. Ich mache dann einen Blogpost daraus; eine kleine magische Galerie sozusagen!

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*drumroll* – Stampin‘ Up! Katalog 2015 /2016 – *dimthelights*

Der Ort ist perfekt gewählt – am Fuße des majestätischen Rheins, wo einst die Nibelungen taten, was Nibelungen nun mal so tun: kämpfen, um schöne Frauen werben, weiterkämpfen, sitzen hunderte von Menschen im Halbdunkel eines ehrwürdigen Hortes. Ein Ort – halten wir eine Minute inne – an dem historische Fernsehunterhaltung wie „Musik ist Trumpf“ mit Peter Frankenfeld in den 70er Jahren ein Zuhause hatte. (Es gab damals tatsächlich nur zwei Fernsehprogramme!) Und nicht zu vergessen: Die Karnevalssitzungen der Mainzer Fasenacht, die uns zur Fastnachtszeit erheitern oder wahlweise auch total den Nerv rauben. – Gut ich schweife ab und weiß auch gerade nicht mehr, wie ich von den Nibelungen zur Mainzer Fastnacht komme. Jedenfalls befinden wir uns an ebenjenem denkwürdigen Ort …. das Licht ist erloschen, Menschen starren gebannt auf riesige Leinwände, pathetische Musik erklingt und es erscheint … ähm … erst mal eine Weltkugel … (na gut) … unsere wunderbare Mutter Erde, blau und schön mitten im All …

Jetzt kann ich mich, ganz ehrlich gesagt, an den Übergang nicht mehr ganz genau erinnern, irgendwann scholl Katy Perry mit „Firework“ durch den Saal und wir erhaschen einen Blick auf:

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Jubel brandet auf! Menschen liegen sich in den Armen oder tanzen …. okay ich übertreibe jetzt. In den Armen gelegen hat sich, glaub‘ ich, niemand. – Aber es war schon spannend. Für mich war das nicht nur die erste Katalogpräsentation, sondern die erste Stampin-Up!-Veranstaltung überhaupt und es war nicht nur inhaltlich sehr spannend, sondern auch unglaublich toll, so viele Stampin‘ Up! Demonstratoren auf einem Haufen zu treffen, über 500 waren es wohl. Eine bunte Mischung, eine Mischung, die für mich sehr gut widerspiegelt, wie und für wen Stampin‘ Up! Produkte gemacht sind. Von der superlustigen, lebensklugen Ü60erin bis zur gepiercten Rockabilly-Braut war alles vertreten und das finde ich supertoll. Leider waren die Herren ein wenig in der Unterzahl aber trotzdem repräsentativ vertreten.

Was ich auf jeden Fall jetzt schon weiß: Die nächste Katalogsaison wird spannend. Wow! Es ist alles noch ein wenig frisch und ich muss mich ganz sicher noch ein paar Tage immer mal wieder im Katalog vergraben, aber ich kann jetzt schon sagen, dass ich mich in einige der Stempelsets auf den ersten Blick verliebt habe. Sogar für Weihnachtsfans ist schon Einiges dabei, sie müssen nicht mal bis zum Saisonkatalog warten. Zeigen und verraten darf ich euch das natürlich alles noch nicht – streng geheim bis zum 2.Juni. Nur das Cover des Kataloges ist zur Veröffentlichung freigegeben.

Aber jetzt nicht schmollen! Entweder, ihr meldet euch zu meiner Katalogparty am 31.5. an (einfach per Kontaktformular bei mir melden, die Teilnehmerzahl ist begrenzt) ODER:

1. Katy Perry mit „Firework“ in der Playlist suchen – LAUT anmachen.
2. Sekt aufmachen und erst mal ein Gläschen trinken (auf den neuen Katalog versteht sich und dann gerne noch eines auf meine Gesundheit … und eines auf Tante Grete und Onkel Alwin und …) – Nein halt! Ich will hier niemanden zum Alkoholkonsum anstiften – eins reicht!
3. Laut singend durchs Wohnzimmer tanzen.

Das hat zwar jetzt nicht unbedingt was mit dem neuen Katalog zu tun, macht aber Spaß und jedes Mal, wenn ihr euch ärgert, dass ihr noch nicht reinlinsen könnt, fangt ihr mit dem Programm einfach wieder von vorne an.

… Oder ihr kommt zur Katalogparty.

… Da können wir das dann auch machen …

Andrea

 

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Stampin’ Up!: weekly deals KW 16/2015

weekly-dealsUnd schon wieder so viele tolle Angebote diese Woche! Mir hat es diesmal das Stempelset „From the Garden“ angetan. Jetzt bekommen Ableger, getrocknete Kräuter, Marmelade und selbst gesammelte Blumensamen endlich einen würdigen Rahmen.

Wünsche euch viel Freude beim Gärtnern und Basteln!

 

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Lady Lotty macht Faxen

Lady-Lotty-ButtonDieser Posttitel ist trügerisch. Genauer gesagt, macht sie „Filofaxen“, wie im übrigen im Augenblick offensichtlich die halbe Welt. Ich freue mich riesig über diesen „neuen“ Boom (okay ein wenig älter ist er schon). Seit dem Ende meiner Schulzeit (… schweigen wir darüber, welche genauen zeitlichen Dimensionen das einnimmt…) bin ich ein Filofax-Fan und habe schon vor über 10 Jahren die Seiten mit Post-Its bepflastert, Washi-Tape war da aber noch nicht „erfunden“.

Überhaupt nimmt dieser Trend ja schier gigantische Ausmaße an, da scheinen sich ganz neue Märkte für Post-Its, Washi-Taps, Sticker, Stifte ja und so gar Aufbewahrungstaschen und ganze Crafting-Bags mit trichzilliarden Täschchen für die ganzen Accessoires tummeln sich da im Netz. Und so manch einer verwandelt da einen schnöden Organizer in ein wahres Kunstwerk, bedenkt nur, wenn so etwas in die Hände eines Mixed-Media-Artists fällt – nicht auszudenken!

Nun so weit geht es bei micht ganz sicher nicht, aber meine eigenen „Divider“ also Unterteilungen zu machen, das war natürlich Ehrensache. Und da nun ja Lotty (aka Silhouette Cameo Schneideplotty …. äh … plotter) für alle Schneidearbeiten hier im Hause verantwortlich zeichnet, machte ich mich mutig ans „designen“ mit der Software.

Nun ist ja so ein Divider zugegebenermaßen keine höchstkomplexe Konstruktion. Viereck mit Knubbel dran könnte man sagen, aber ich bin trotzdem sehr glücklich über das Ergebnis, zumal ich mir einen runden Knubbel gewünscht und ihn auch bekommen habe.

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Die Unterteilungen sind für einen Filofax (oder anderen Organizer) im Din A5-Format und es sind insgesamt 8 Stück an der Zahl. Ich habe mich beim Zeichnen der Schneidedatei bewusst dagegen entschieden, eine Lochung einzufügen. Da ich die Teile in jedem Fall laminieren wollte und außerdem einen Locher besitze, wäre das totaler Quatsch gewesen. Außerdem kann man sie so auch für andere Ordnertypen benutzen.

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Das Papier dafür stammt aus meinem Fundus. Bei den Laminierfolien braucht ihr leider das A4-Format, wegen der „Knubbel“, die würden bei A5 ja herausstehen und genau die sollten ja auf jeden Fall laminiert sein. Hinterher müsst ihr sie ausschneiden, am besten mit der Schneidemaschine für die geraden Kanten, an der Seite mit dem Tab müsst ihr mit der Schere ran und die Ecken solltet ihr abrunden, die pieken nämlich sonst fürchterlich. Schneidet die Folie nicht zu knapp. Je nach Dicke des Papieres gehen sonst die Seiten auf.

Alle fertig:

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Lochen könnt ihr sie entweder nach dem Laminieren oder ihr locht zuerst das Papier, laminiert dann und stanzt die Folie noch mal mit einer Lochstanze durch. Damit ist euch die etwas überstehende Laminierfolie nicht im Weg.

Im neuen Zuhause:

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Mir gefallen sie sehr gut und ich bin absolut happy damit. Wenn ihr auch eine Silhouette habt und die Dateien gerne nutzen möchtet, stelle ich sie euch hier gerne kostenlos zum Download zur Verfügung:

Free Download Filofax A5 Tabs

Mir ist durchaus völlig bewusst, dass es sich hierbei um ein „Anfängerstück“ handelt aber hey – mir gefallen sie und sie funktionieren und vielleicht hat nicht jeder Lust oder Zeit mit Vierecken und Kreisen in einer Software herumzupuzzeln. Bitte verwendet die Dateien nur zum privaten Gebrauch und ich freue mich natürlich sehr, wenn ihr mich verlinkt, wenn ihr irgendwo darüber berichtet.

Dear english speaking visitors, I am very sorry, but I think my english isn’t good enough to write my blog in both languages – german and  english, but if you like to download the studio3 files, to make your own A5 filofax divider, just click the download link below – and enjoy. These files are for free and for private use only, thank you.

Free Download Filofax A5 divider

 

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Stampin’ Up!: weekly deals KW 15/2015

weekly-dealsDiese Woche macht uns Stampin‘ Up! noch ein paar nachträgliche Ostergeschenke. So viele Produkte sind in dieser Woche im Angebot, dass ich eine Weile herumpuzzeln musste, bis alles gepasst hat. Der Banner Punch ist ja ohnehin einer meiner Lieblinge, die Big Shot Fans dürfen sich über neue Framelits und eine wunderbare magnetische Plattform freuen. Als begeisterte Näherin habe ich ohnehin eine Schwäche für Knöpfe und auch das Stempelset „Summer Silhouettes“ ist wunderhübsch. Also nicht lange überlegen, denn bald steht die nächste Grillparty ins Haus und da will man ja gerüstet sein. Aber denkt daran, die Angebote sind immer nur eine Woche lang gültig! Wenn ihr auf die Links unten klickt, landet ihr direkt in meinem Onlineshop. Viel Spaß beim Stöbern und Shoppen!

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Preis: 27,95 € 20,96
 Hexagon Punch  Silver Metallic Encore Pad  Stars Framelits Dies  Summer Silhouettes
Preis: 19,25 € 14,44 €
Preis: 11,95 € 8,96 €
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Preis: 5,29 € 3,97 €
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Stampin’ Up!: weekly deals KW 14/2015

weekly-dealsUnd hier kommen die Weekly Deals dieser Woche!
Wow diesmal sind wirklich einige Spezialitäten dabei. Alle die bereits eine Big Shot haben, werden sich über die vielen Framelits freuen. Und wem die Rechnerei beim Boxen machen mit dem Envelope Punch Board zu viel ist, der hat jetzt die Möglichkeit, sich ganz günstig das Gift Box Punch Board zu schnappen. Die Angebote sind wie immer eine Woche lang gültig. Viel Spaß beim Shoppen!

 

  Blushing Bride 1/4 Cotton Ribbon by Stampin' Up!   Extra-Large Gift Box   File Tabs Edgelits Die by Stampin' Up!    Gift Box Punch Board by Stampin' Up!
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Lady Lotty zieht ein

Lady-Lotty-ButtonHeute kommt endlich der schon etwas überfällige Post zum Einzug von Lady Lotty. Die Winterendbazillen haben auch bei uns zugeschlagen und darum ging nicht alles so glatt, wie geplant, aber nun habe ich endlich ein paar Bilder und einen kurzen Bericht zum Start für euch. Ich hoffe, ich kann damit all‘ denjenigen ein wenig weiterhelfen, die darüber nachdenken, einen Schneideplotter anzuschaffen.

Hier erst einmal ein kleines Photo-Unboxing für euch (ich gebe zu, für Youtube fehlt mir doch noch etwas der Mumm und ich müsste auch noch herausfinden, wie man sich das Schlafen komplett abgewöhnen kann).

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Bereits die Verpackung ließ vermuten, dass wir es mit einer recht schlanken Dame zu tun haben, lange konnte ich die natürlich nicht dran lassen. Schon mal ein Loch zum Spinksen …

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Die Lady entblättert sich sozusagen. Es blieb ihr ja auch nichts anderes übrig. Ich war so gespannt darauf zu entdecken, wie das alles funktioniert, ein wenig nervös, war ich aber schon. Ich meine, ich bin eine Stickmaschine gewohnt, aber so ein Ding, dass mit einem unglaublich scharfen Messer auch dicken Karton und Folie präzise seziert, war mich doch ein klein wenig unheimlich. Dagegen mutet meine Stickmaschine wie eine gemütliche Omi an.

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Neben dem Gerät selbst findet sich noch einiges Zubehör im Karton. Auf dem Bild unten seht ihr die CD mit der Software, was allerdings ein wenig überflüssig ist, denn eine aktuellere Version kann man sich auf der Webseite von Silhouette Amerika kostenfrei herunterladen. Das empfehle ich übrigens jedem, der befürchtet, er käme mit der Software nicht klar. Einfach mal herunterladen und ein wenig herumprobieren. Auch wenn man noch nix schneiden kann und noch keine Dateien da sind, bekommt man doch ein Gefühl dafür. Ich habe damit nun schon eine Weile herumgepuzzelt und muss sagen, dass meine Sorgen ziemlich unbegründet waren. Und das sagt jemand, der schon von Photoshop hektische Flecken ins Gesicht bekommt! Es gibt zig Youtube-Videos mit allen möglichen Tricks und Kniffen. Wenn man selbst Designs entwerfen möchte, muss man sich schon ein wenig damit befassen, aber auch das ist absolut machbar.

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Links seht ihr das Schneidemesser, mit der Tiefeneinstellung von 1-10. Ein USB-Kabel, ein Stromkabel und eine Art Schneidemaus, wenn man Folien von der Rolle abschneiden muss. (Habe ich noch nicht gebraucht).

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Hier die gute Dame einmal von außen. Sorry, sie ist noch verschleiert aber bald bekommt ihr sie ja noch öfter in Aktion zu sehen – ich will ja nicht gleich die ganze Spannung nehmen. ;o) Aber um es gleich vorweg zu sagen. Ich mag das schlichte, cleane Design sehr gerne. Sie wird über einen Touchscreen auf der rechten Seite bedient und sonst gibt es, außer dem Einschaltknopf rechts, keine weiteren Regler, Knöpfe oder Knubbel außen. Werfen wir doch mal einen Blick ins Innenleben:

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Ohhhkaaaayyyy! Da schaut es dann schon ein wenig anders aus. Wobei – im Grunde erinnert das Gerät tatsächlich an einen Drucker. (Kunststück, sie kann ja schließlich nicht nur schneiden, sondern auch malen.) In die weiße Halterung, die sich vor dem Einschalten rechts befindet, wird die Messerhülse eingesetzt. Wenn man es ein mal gemacht hat, ist das gar nicht mehr so scary.

Ich war bei meinen ersten Versuchen mit der Maschine sehr vorsichtig, was die Messereinstellung angeht. Ich hatte nämlich ein wenig Furcht, mir gleich die Schneidematte zu zersäbeln und wenn ich mir nicht ganz sicher war, habe ich das Messer erst mal lieber etwas zu kurz als zu lang eingestellt. Die Software macht euch Vorschläge, welche Messereinstellung für welche Materialien gewählt werden sollten, das Messer muss aber immer manuell eingestellt werden. Dazu steckt man die Hülse in eine dafür vorgesehene Vertiefung und dreht es auf die gewünschte Zahl.

Ich will noch nicht zu viel vorweg nehmen aber bisher blieb das befürchtete Drama aus. Die Lady ist überhaupt nicht zickig, an die Software muss man sich erst einmal gewöhnen aber schließlich steuert man ja nicht alle Tage einen Schneideplotter mit seinem Computer. Zum Schluss, bekommt ihr meinen allerersten Schneideversuch zu sehen. Die Datei und noch viele weitere bekommt ihr kostenlos mit dem Kauf der Silhouette Cameo und außerdem eine 20 Euro Gutscheinkarte für den Silhouette Design Store. Dort könnt ihr dann (oder auch vorab schon) Stunden damit zubringen, euch durch die zigtausend Designs zu klicken und erst einmal fröhlich herunterladen, was ihr gerne ausprobieren möchtet. Die meisten Designs kosten im Einzelkauf 0,79 Euro, sind also wirklich günstig (verglichen mit Stickdateien z. B.) und man hat auch die Möglichkeit zwischen vielen verschiedenen Abos zu wählen, was die Designs dann noch einmal erheblich günstiger macht (z. B. 0,28 Euro). Dazu aber ein Andermal mehr.

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Bittesehr: 3D Papierblüte mit Herzchenbriefklammer an Staubschutzhülle (die ich mir übrigens noch separat dazubestellt habe).

Ich hoffe ihr hattet Spaß an meinem ersten Bericht und eure Neugierde ist geweckt. Wenn ihr Fragen habt, meldet euch einfach bei mir, ich versuche sie so gut es geht zu beantworten.

Bis bald!

Andrea

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Stampin’ Up!: weekly deals KW 13/2015

weekly-dealsDiese Woche gibt’s bei Stampin‘ Up! schon Ostergeschenke! Wer noch kein Envelope Punch Board hat: Unbedingt zugreifen! Und wer schon eines hat, kann jetzt ein prima Ostergeschenk für die beste Freundin (oder den Freund) erbeuten.

Außerdem liebe ich besonders das „Gold Soiree Designer Series Paper.“ Genau richtig für Ostern! Frühlingshaft und mit einem Hauch von Gold trotzdem sehr edel. Bevor die Osterbastelei also in die heiße Phase geht: schnell noch mal bestellen. Die Angebot sind eine Woche lang gültig und immer nur so lange der Vorrat reicht.

      Envelope Punch Board   Gold Soiree Specialty Designer Series Paper by Stampin' Up!
Preis: 8,50 € 6,38 €
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Preis: 22,95 € 17,21 €
Preis: 15,25 € 11,44 €
  Regals Designer Series Paper Stack     Wisteria Wonder 1/2 Seam Binding Ribbon by Stampin' Up!
Preis: 25,95 € 19,46 €
Preis: 8,50 € 6,38 €
Preis: 8,50 € 6,38 €
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