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Die ersten …

P1000457   Elisenlebkuchen aus dem Buch “Weihnachtsbäckerei” von Bernd Siefert. Auf die Rezepte des Konditorenweltmeisters aus Michelstadt ist verlass. So superleckere Lebkuchen sind mir noch nie gelungen. Leider war die einfache Rezeptmenge viel zu wenig, um auch nur annähernd den zweiten Advent zu überstehen. Also wurden gleich zwei Maßnahmen ergriffen: 1. Es wurde gleich noch ein zweite Portion Teig angerührt. 2. Ein Schild wurde in der Speisekammer aufgehängt:   P1000460

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Verwirrende Welt

Für ein Kleinkind, das gerade beginnt Zusammenhänge zu begreifen und Sprache zu erlernen muss diese Welt wirklich völlig verwirrend sein. Die kleine gelbe Ente macht “quak quak” – klar soweit? Der grüne Frosch sieht zwar ganz anders aus macht aber auch “quak quak”. Der Irish Setter unserer Nachbarn jedoch widersetzt sich beharrlich dem scheinbar gerade entdeckten Naturgesetz und antwortet auf die begeistert gequakte Begrüßung unseres Sohnes mit “wau wau”. (Blödes Tier!) Der Dackel, der ein paar Häuser weiter wohnt, sieht wieder ganz anders aus als der Nachbarshund, will aber auch nicht quaken und hat sich offenbar auch auf’s Wau-wau-machen verlegt. Und wie macht eigentlich eine Schnecke? (Da sind sogar die Eltern überfragt.) Wenn man sich von jemandem verabschiedet winkt man und sagt “tschühüüüß”. Aber wenn man jemanden begrüßt, winkt man auch manchmal, nur dann sagt man “hallo”. Brot mit Käse drauf isst man mit der Hand und piekt nicht mit der tollen Plastikgabel rein, aber die Spaghetti vom Mittagessen, darf man nicht mit der Hand essen. Es gibt “Kakao” und es gibt “Kacka”, wenn man beides mit 15 Monaten versucht nachzusprechen, klingt es absolut identisch, ist es aber beileibe nicht. Aber ich sehe schon den Tag in nicht allzu ferner Zukunft heraufdämmern, an dem mir mein Sohn berichtet, dass das neue Bionicle “Toa Whenua Hordika” das coolste Teil ever ist und mir die Bedienung meines neuen Handys erklärt.

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schneeschaf1

Yarnissima!!!

Mit jemandem etwas zusammen auf die Beine stellen ist schön! Noch schöner ist es, wenn es sich dabei um einen derartig talentierte Menschen handelt, dass man fast ein wenig ehrfürchtig wird. Marjan, alias “Yarnissima” ist ein Genie, wenn es um ausgefallene Sockendesigns geht. Clever, elegant und absolut erstaunlich, so würde ich für mich ihre Designs beschreiben. Ich bin schon ein wenig stolz darauf, dass sie mich gefragt hat, ob ich für sie färben würde. :) Viele Stränge “Pure Joy” in einer nur für sie exklusiv entwickelten Färbung, haben in der letzten Woche die Reise in die Niederlande angetreten und die gibt es jetzt als neues Kit mit einem Design eurer Wahl bei “Yarnissima” im Shop. “Moonlight Raven” heißt die Farbe. Sie erinnert an Rabengefieder, dass magisch im Mondlicht schimmert … ganz passend zur Jahreszeit. :) Also los! Heute mal nicht zum Schneeschaf sondern zu “Yarnissima” und: Räumt den Laden leer! 😉   schneeschaf

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